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Das Judentum und sein Ursprung












Ist das Judentum schlechter als andere Religionen?

Schaut man sich die Geschichte des Judentums an, dann sicher nicht.

Eine jüdische Geschichte vorweg: „Ein Rabbi fragte einen gläubigen Juden: »Wann weicht die Nacht dem Tag? Woran erkennt man das?« Der versuchte eine Antwort: »Vielleicht wenn man den ersten Lichtschimmer am Himmel sieht? Oder wenn man einen Busch schon von einem Menschen unterscheiden kann?« »Nein«, sagte der Rabbi, »die Nacht weicht dem Tag, wenn der eine im Gesicht des anderen den Bruder und die Schwester erkennt. Solange das nicht der Fall ist, ist die Nacht noch in uns.«“

http://www.kthf.uni-augsburg.de/pro.....er/Onlinebibliothek/Nahe/

http://www.google.de/search?q=das+j....._de&start=20&sa=N
Zitat:



http://www.ta7.de/txt/mystik/myst0046.htm

Das Judentum
Kurze Einführung in die jüdische Religion
aus der Sicht eines katholischen Christen


1. Geschichte mit Gott

Das jüdische Volk und seine Religion können auf eine fast 4000-jährige
Geschichte zurückblicken.
Um 1800 v. Chr. – so erzählt die Bibel –
folgt ein bestimmter Abraham aus Ur in Chaldäa (heute: Irak) voll
Vertrauen dem Ruf seines Gottes und bricht mit seiner Frau Sara und
einigen Verwandten in das Land Kanaan (heute: Palästina/Israel) auf.
Der Gott, dem Abraham vertraut – so bezeugt die Bibel – verspricht
ihm:

"Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und
deinen Namen groß machen. Ein Segen sollst du sein. ... Durch dich
sollen alle Geschlechter der Erde Segen erlangen." (Genesis 12,2-39)

Wider alle menschliche Hoffnung erhält das Ehepaar einen Sohn, den es
Isaak – "Er lacht" – nennt. Der Segen Abrahams lebt weiter in Isaak,
in dessen Sohn Jakob, der auch Israel genannt wird, und in dessen
zwölf Söhnen und ihren Familien.

Orthodoxe Juden in Jerusalem

Eine Hungersnot zwingt die Kinder Israels, in das fruchtbare Ägypten
auszuwandern, wo sie zu einem Volk – Hebräer genannt – heranwachsen.
Nach Jahrhunderten des Friedens kommt es zur Unterdrückung, ja zur
Versklavung durch die Ägypter. Die Bibel erzählt, dass In dieser
Krisensituation Gott erneut eingreift und Mose zum Befreier seines
Volkes beruft, indem er ihn aus einem brennenden Dornbusch anspricht:
Um die Geschichte eines Volkes zu verstehen, müssen wir weit zurück gehen - zu seinem Ursprung - zu seinen Wurzeln.

http://www.judentum-projekt.de/geschichte/index.html

Zitat:
Name: Judentum.

Alter: ungefähr 4000 Jahre

Besondere Kennzeichen: älteste monotheistische Religion der Welt

Die Geschichte des Judentums - es ist auch die Geschichte eines rast- und ruhelosen Volkes, eine Geschichte voller Leid und Unterdrückung, Verfolgung und Vertreibung.

Eine nachdenkliche, irreal anmutende Geschichte von den Abgründen der Menschheit, von Hass und Angst und Intoleranz. Fast wäre ihr Ende bereits besiegelt gewesen. Doch das Judentum hat überlebt, hat sich beständig gewehrt gegen das Vergessen.

Weil es nicht nur die Geschichte der Juden ist, sondern auch das Porträt einer unvollkommenen Art: dem Menschen.


http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

Welche Talente und Fähigkeit hatte ein Volk, was war seine spezielle Mentalität.

Einander besser verstehen lernen und Gemeinsamkeiten herausarbeiten.

Zitat:
Als ein Anfangspunkt in der jüdisch-hebräischen Geschichte wird oft die Zeit der Erzväter -Abraham, Isaak und Jakob- genannt, deren Datierungen allerdings zwischen 2000 und 1700 v.Chr. schwanken.
Besonders wichtig für die Geschichte des Judentums ist hier das Versprechen, dass Gott Abraham gab: Er werde Abraham in ein Land führen, seine Nachkommen werden sich vermehren und zu einem Großen Volk werden, dem er das verheißene Land verspricht. Das Land, in das Gott Abraham führte war Kanaan (etwa dem Gebiet des heutigen Israels entsprechend) und das Volk, dass aus dem Geschlecht Abrahams hervorging ist das Volk Israel. Auf dieser Verheißung beruht der Glaube frommer Juden, dass sie das von Gott erwählte Volk sind.


http://ema.bonn.de/reli/welt/Homepage/Judentum%20-%20GuE.htm

http://www.ga.og.bw.schule.de/hp/un.....nen/judentum/judentum.htm


Das Judentum


Zitat:
Die Geschichte des Judentums

Die Geschichte des Judentums begann mit der Rückkehr aus dem babylonischen Exil, in das sie verbannt wurden, da sie den Krieg gegen die Babylonier verloren hatten. Nach dieser Rückkehr setzten sie ihre Art von Religion gegen einen kleinen Rest nicht deportierter jüdischer Gesellschaft durch, die sich mit fremden Bevölkerungsteilen vermischt hatten (Samaritaner) und streng der Tora folgten. Die Heimkehrer erlangten um 141 v. Chr. unter der Führung Judas in Form der Makkabäer auch politische Souveränität. Doch nach schweren inneren Kämpfen verlor die Makkabäerdynastie an Macht und wurde 63 v. Chr. durch Pompejus`s Eroberung von Jerusalem abgelöst. Nach einer kurzen Übergangsphase übernahm dann Herodes der Große als römischer Vasallenkönig 37-4 v. Chr. Jerusalem.



Woher kamen sie und wie verlief die Geschichte in langer Vorzeit ?

http://histor.ws/seppdepp/024.htm

Zitat:
Die große Wanderung
Die Semiten waren um 2300 v.Chr. aus den Wüsten im Süden und Westen sowie aus den Gebirgen im Osten Mesopotamiens in das fruchtbarere Zweistromland eingewandert und hatten sich dort festgesetzt.(7) Dies geschah wohl im Konflikt mit den indogermanischen Sumerern und nichtsemitischen Hethitern, die dort mindestens 2.000 Jahre zuvor schon mit einem Kanalisationssystem beachtliche Kulturleistungen erbrachten. Sie wurden von den Semiten verdrängt oder unterworfen.( Selbst die ihrerseits zugewanderten semitischen Akkadier, die als Bauern in Mesopotamien seßhaft wurden, beschimpften die wandernden kulturarmen Amoriter, Verwandte der Israeliten, als nomadisierende Eindringlinge, die Ägypter wiederum alle Eindringlinge der Semiten als "Sandläufer" und "Asiaten".(9) Schubweise im Laufe von etwa 1000 Jahren ging die zweite semitische Wanderung vom Zweistromland aus nach Westen und Südwesten (siehe Karte) bis in das Gebiet von Kanaa (heute Syrien, Jordanien, Israel, Libanon).(10) Laut Bericht der Bibel sei dieser Zug in das von Gott versprochene "gelobte Land" begonnen worden durch den Patriarchen Abraham aus der Gegend um Haran am östlichen Euphrat in Mesopotamien.(11) Am Ziel trennte sich die Entwicklung der israelischen und anderen semitischen Stämme in solche, die Ackerbauern wurden, kleine Königreiche bildeten wie in Kanaa und jenen, die weiter nomadisierten.(12)
Es ist also zumindest zu berücksichtigen, daß israelische Gebietsansprüche im heutigen Palästina von ehemals nomadisierenden Zuwanderern erhoben werden, deren Heimat vorher um Mesopotamien lag. Wohl erst mit der Königszeit und der Reichsgründung unter David liegt ein relevantes historisches Faktum für frühe jüdisch-israelische Seßhaftigkeit in Palästina (ehemals Kanaa) vor.


http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

http://europa.geschichte-schweiz.ch/antisemitismus.html
Juden und andere semitische Völker

http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum II


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