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Hallo Feargirl
Ich weis wie Du Dich fühlst. Ich habe mit 16 Jahren meinen Vater verloren, er starb damals an Krebs, und ich war dabei. Ich habe damals auch Gott verflucht wie er das zu lassen konnte etc. Alle lieben Menschen gehen.... Das waren noch die harmlosesten Gedanken die ich hatte *Schäm*
Nun ich sehe die Sache mit dem Tod nun ganz anderst. Der Tod ist eine Erlösung für den der geht. Ich finde es von uns Lebenden egoistisch demjenigen nachzutrauern, denn es geht ihnen da wo er ist besser. Wir würden ja auch nicht um jemanden weinen der im Urlaub ist, oder ans andere Ende der Welt verreist/ oder zieht. - man könnte jetzt sagen, es wäre was anderes denn hier kann man ja mit den Liebsten komunizieren- das kannst du auch mit denen die Verstorben sind.
Ich spreche heute noch mit meinem Vater, Opa, Cousen und auf die eine oder andere Art bekomme ich immer eine Antwort.
Du brauchst auch kein schlechtes Gewissen zu haben, Du kannst Gott nicht ins Handwerk pfuschen. Du bist Dein eigener Schöpfer Deines Lebens- Du entscheidest selbst. Die meisten Unbewußt.
Ich hoffe ich konnte Dir einen anderen Blickwinkel für Dein Anliegen geben und konnte Dir damit etwas helfen.
Lieben Gruß
Solyluna
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