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Das kleine tote Mädchen












Ich klopf an deiner Türe an,
– bei wieviel Türen ich schon war! –
wenn mich auch keiner sehen kann;
denn die Toten sind unsichtbar.

Ich lebte in Hiroshima
Das ist zehn Jahre her
Jetzt bleib‘ ich für immer sieben Jahr‘
Tote Kinder wachsen nicht mehr.

Zuerst fing das Feuer mein Haar,
dann sind mir die Augen verbrannt,
die Hände-,mein Blut ist verdampft.
Bis ich nun mehr Asche war.

Nichts Liebes mehr tun könnt ihr mir.
Nichts, nichts. Ihr müsst bedenken,
ein Kind ist verbrannt wie Papier.
Ihr könnt ihm nichts mehr schenken.

Leis’ klopf ich an eure Türen
Gebt mir eure Unterschrift
Dass es nie mehr Kinder trifft,
dass nie mehr Kinder verbrennen,
und dass sie Bonbons essen können

Nazim Hikmet, ca. 1960
kann man sich kaum durchlesen....
wieso kann man sich das kaum durchlesen ? wegen der schriftfarbe ? kann es auch schwarz machen, wenn es ein prob is.

netten gruß
echt geschmacklos und reimt sich überhaupt nicht...
Uff Gedichte müssen sich reimen? Das aber eine sehr seltsame Meinung. Geschmacklos? Nicht das Gedicht ist geschmacklos sondern das so etwas passiert ist.
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