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Ich bin Gott!












@ VanTast
Zitat:
Doch, Martin, das haben wir doch alle irgendwo mal gesagt, und das ist auch logisch, denn wenn Gott alles ist, ist Gott auch Du und ich
aber deswegen sind Du und ich nicht Gott, sondern haben eben nur geraden einen Anteil an Gott und meistens sehen wir durch viel Ego - getrübte Brillen und haben keine wirkliche Klarsicht.

Stimmt, VanTast, aber das wird dann von Sakon erst recht missverstanden.
Die Erkenntnis des Göttlichen geht erst über das Göttliche in allen.
Es gibt verschiedene Entwicklungsprozesse.
Zuerst erleben wir uns als klein und getrennt.
Später dämmert das „wir sind alle eins in Gott“ und zwar egal ob Mensch, Tier, Pflanze oder Stein.
Dann kommt der Glauben, oder gar das Wissen „alles ist Gott“ und somit „Gott alleine ist“.
Dies schließt letztlich mit in sich ein: „Jeder Körper (auch der eigene) ist eine Manifestation des Göttlichen“
Das ganze ist in etwa wie ein Hologrann, in dem in jedem Teil die ganze Göttlichkeit enthalten ist.

„Gott schuf den Menschen in seinem Bilde“ AT
Zitat:
Zitat:
Träumt weiter

Niemals wird ein Mensch der Gott sein...
sehts doch ein, ihr seit nicht allmächtig.

Wer sagte hier denn, dass der Mensch Gott sein soll?
Keineswegs, hier schrieb jemand „Ich bin Gott“, und nicht „Ich bin ein Mensch“
Bist Du ein Mensch? Träum weiter, bis du irgendwann erkennen wirst, dass Du doch kein Mensch bist, spätestens dann, wenn Du weiterlebst und einen toten Menschen (der Du glaubtest zu sein) zurücklässt.

Dieser Mensch war von vornherein tot, belebt alleine durch die Tatsache dass sich die unendliche Kraft mit diesem Körper verband. Aber Dein Sein war die unendliche Kraft nicht der Körper der allenfalls ein winziger Abglanz dieser Kraft war.

„Ich bin Gott“ bedeutet nichts anderes als „Gott alleine ist“ und „es gibt nichts anderes als Gott“. Immer dann wenn wir behaupten, nicht Gott zu sein, dann sehen wir die Totalität als etwas geringeres als die Gesamtheit von allem an.

Ich sage nochmals „Ich bin Gott“ in diesem Zusammenhang ist keineswegs eine Selbstüberhöhung.

Es fördert Bescheidenheit, sich auf die Göttliche Demut in uns zu besinnen.
Es fördert Genügsamkeit, sich auf die Göttliche Fülle in uns zu besinnen.
Es fördert Friedfertigkeit, sich auf den Göttlichen Frieden in uns zu besinnen.
Es fördert Ehrlichkeit, sich auf die Göttliche Wahrheit in uns zu besinnen.

Zu sagen, wir sind Gottes unwürdig, da wir kleine Sünder sind, das fördert den Egoismus, denn Göttliche Eigenschaften können wir ja sowieso nicht entwickeln. Diese Besinnung auf die (scheinbare) Unzulänglichkeit ist ein Deckmäntelchen der (scheinbaren) Bescheidenheit unter der sich allerlei Bosheit frei entfalten kann, denn wir können ja sowieso nicht Göttlich sein, wozu es also versuchen?

Klar manchen Menschen erschein das blasphemisch, denn sie glauben Gott könne eingeschnappt sein, so als ob sich Gott seiner Größe nicht selbst bewusst sei.

Ich sage: Gott ist sich auch unserer wahren Größe bewusst

Sakon denk doch mal nach, du magst etwas anders sehen, aber an manchen Deiner Statements erkenne ich klare Denk-Blockaden, denn es ist nun bereits das dritte Mal dass Du dieses Thema so umdeutest, als ob jemand sagte: der Mensch selbst sei Gott. Wo stand denn das?


Hallo lieber Martin

Jeder sagt hier "ich bin Gott" das versteh ich so: Ich bin Gott höchst persönlich.
und das ist für mich Gotteslästerung.
Ich bin ein Mensch, alles schlechte kommt von mir, und alles gute von Gott, ich bin ein Kind Gottes, aber nicht Gott.
Liebe Grüße
Da Gott alles ist, sind auch wir göttlich und somit Gott.
Der einzige Unterschied ist, dass ich der Royalgott bin.

Mit lieben Grüssen Sputnik
Jedem seinen GW
so lange Du Dir keine Sonderrechte daraus ableitest und IdiAminische Allüren bekommst halte Dich für royal, sobald Du aber damit Unfug zu treiben beginnst, und meinst bestimmen zu können wer z.B. lebenswerte Existenz hat, muss ich mich sehr von solchem Tun distanzieren
Nit Spuken! Sputnicken ist schön :nick: :nick:
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