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| die sache mit der schlange die den elefanten gefressen hat, fiinde ich echt gut, das die großen oft blind vor wissenschaft sind.
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Hi Desiree,
vielen herzlichen Dank für Deine so wunderschönen Geschichten
vom kleinen Prinzen, lässt sich doch soooviel daraus lernen ...
Kleiner Beitrag zu dierser Thematik:
Ein Lied von Peter Maffay, welches mich selbst unwahrscheinlich stark berührt :
"Ich wollte nie erwachsen sein
Hab immer mich zur Wehr gesetzt
Nach außen war ich hart wie Stein
Und doch hat man mich oft verletzt
Irgendwo tief in mir
Bin ich ein Kind geblieben
Erst dann wenn ich´s nicht mehr spüren kann
Weiß ich es ist für mich zu spät
Ganz unten tief am Meeresgrund
Wo alles Leben ewig schweigt
Kann ich noch meine Träume sehn
Wie Luft die aus der Tiefe steigt
Irgendwo tief in mir...
Ich gleite durch die Dunkelheit
Und warte auf das Morgenlicht
Dort spiel ich mit dem Sonnenstrahl
Der silbern sich im Wasser bricht
Irgendwo tier in mir...... "
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Hallo Wekaes,
erst einmal Herzlich Willkommen!
Da bist Du schon 2 Tage hier, und ich habe Dich gerade erst entdeckt!
Stimmt, irgendwie sind und bleiben wir alle Kinder. Ich weiß nicht, wer es gesagt hat, aber sinngemäß meinte er:
Wir sind alle Kinder, nur in einer jeweils unterschiedlich alten Haut
Man sagt auch: Kinderseelen brechen wie Glas, aber ich finde, alle Seelen sind sehr zerbrechtlich, und auch das ist ein Hinweis, dass wir Kinder sind und bleiben!
Mögen wir den anderen Seelen keinen Schaden zufügen und möge sich auch der Schaden an unserer Seele in Zukunft in Grenzen halten!
Ein frommer Wunsch? Mag sein, aber ich wünsche es Dir und allen hier von ganzem Herzen!
Désirée
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Liebe angehenden Prinzessinen und Prinzen,
habe noch ein Zitat von Antoine de Saint-Exupéry:
Ich sage dir, es gibt keine göttliche Gnade, die es dir erspart, zu werden.
Du möchtest SEIN. Du wirst erst in GOTT zum Sein gelangen. Er wird dich in Seine Scheuer
einbringen, wenn du langsam geworden bist, wenn du aus deinen Taten geformt wurdest;
denn der Mensch, siehst du, bedarf einer langen Zeit für seine Geburt.
Gepriesen sei unser Herr für Seine Gaben:
| Zitat: |
| Die tiefste Weisheit, welche die Weisen zum Ausdruck bringen, die gründlichste Gelehrsamkeit, die Menschengeist entfaltet, die Künste, welche die fähigsten Hände gestalten, der Einfluß, den die mächtigsten Herrscher üben, sind nur Offenbarungen der belebenden Macht, die Sein überragender, Sein alldurchdringender und strahlender Geist entfesselt hat. (Baha'u'llah, Aehrenlese) |
Liebe Grüße
Robi
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Jeder Mensch hat sein eigenes Lebens- Tempo. Für viele von uns ist es eine Bereicherung, das Lebens-Tempo eines Kindes und das eines alten Menschen zu kennen und mitzuleben. Geduld wird heutzutage als eine besondere Leistung angesehen. Für viele ist sie etwas Selbstverständliches und das ist heutzutage in der schnelllebigen Zeit beneidenswert.
Es sind aber die Ungeduldigen, die vom anderen Geduld erwarten. Besonders dann wenn sie auf die Hilfe der Mitmenschen angewiesen sind, vergessen sie, dass die anderen ebenso Menschen sind mit weniger oder mehr Geduld.
Die Gebrüder Grimm, beschrieben das Zusammenleben der Generationen im Märchen "Der alte Großvater und der Enkel"
"Es war einmal ein steinalter Mann, dem waren die Augen trüb geworden, die Ohren taub, und die Knie zitterten ihm. Wenn er nun bei Tische saß und den Löffel kaum halten konnte, schüttete er die Suppe auf das Tischtuch und es floss ihm auch etwas wieder aus dem Mund.
Sein Sohn und dessen Frau ekelten sich davor und dewegen musste sich der alte Großvater endlich hinter dem Ofen in die Ecke setzen und sie gaben ihm sein Essen in ein irdenes Schüsselchen und noch dazu nicht einmal satt; da sah er betrübt nach dem Tisch und die Augen wurden ihm nass.
Einmal auch konnten seine zittrigen Hände das Schüsselchen nicht festhalten, es fiel zur Erde und zerbrach. Die junge Frau schalt, er sagte aber nichts und seufzte nur. Da kaufte sie ihm ein hölzernes Schüsselchen für ein paar Heller, daraus musste er nun essen.
Wie sie da sitzen, so trägt der kleine Enkel von vier Jahren auf der Erde kleine Brettlein zusammen. "Was machst du?", fragte der Vater. "Ich mache ein Tröglein", antwortete das Kind, "daraus sollen Vater und Mutter essen, wenn ich groß bin."
Da sahen sich Mann und Frau eine Weile an, fingen endlich an zu weinen, holten alsofort den alten Großvater an den Tisch und ließen ihn von nun an immer mitessen, sagten auch nichts, wenn er ein wenig verschüttete."
| Zitat: |
Zu Beginn und gegen Ende unseres Lebens erfahren wir unsere eigene Unvollkommenheit und sind dann besonders auf die Hilfe und Duldsamkeit unserer Mitmenschen angewiesen.
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