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http://www.geistigenahrung.org/ftopic24367.html
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| Und das kannst du alles verniedlichen, indem du aus ner Peitsche eine Geissel machst. Und aus einem Gewaltakt machst du ein etwas aufbrausendes Verhalten.. |
Ich brauche nichts zu verniedlichen.
Schau in die Übersetzungen und Du wirst sehen, dass dort Geißeö steht.
Wenn das für Dich gewalttätig ist, was ist denn diese Handlung Deines Propheten für Dich?
Der Angriff auf die Banū Quraiẓa
Ibn Ishaq berichtet hierzu, dass der Erzengel Gabriel Mohammed dazu aufforderte, die Banū Quraiẓa anzugreifen. Nach 25 Tagen Belagerung war die Lage für die Juden hoffnungslos und sie verlangten mit Abu Lubaba einem Mitglied vom Stamme der Amr Ibn Auf zu verhandeln. Sie fragten ihn, ob sie sich Mohammeds Urteil unterwerfen sollten und er antwortete mit „Ja“ und deutete dabei auf seine Kehle, womit er sagen wollte, dass sie niedergemetzelt würden. Abu Lubaba bereute später, dass er diesen Plan verraten hatte und ihm wurde verziehen. Die Banū Quraiẓa unterwarfen sich am nächsten Tag trotzdem dem Urteil Mohammeds. Die Aus wandten sich an Mohammed mit der Bitte, dass sie über das Schicksal ihrer ehemaligen Verbündeten bestimmen dürfen. Mohammed entsprach dieser und bestimmte Sa'd ibn Mu'adh, der im Grabenkrieg von einem Pfeil getroffen wurde, zum alleinigen Richter. Seine Stammesgenossen baten ihn, Milde walten zu lassen., „denn eben deswegen hat dich der Prophet mit dieser Entscheidung beauftragt“. Sa'd ibn Mu'adh entschied, dass“ die Männer (jedes Kind mit Schamhaaren zählte als Mann) der Banū Quraiẓa getötet und die Kinder und Frauen gefangen genommen und ihr Besitz aufgeteilt wird“ und berief sich dabei darauf, im Sinne Allahs gehandelt zu haben (Mu'adh stirbt kurz darauf an seiner Wunde aus der Grabenschlacht). Mohammed, der den Oberbefehl inne hatte, ließ beim Markt von Medina Gräben ausheben und die Männer der Banū Quraiẓa in diesen Gruppe um Gruppe enthaupten. Laut Ibn Ishaq fanden bei diesem Massaker um sechs- bis siebenhundert, vielleicht sogar acht- bis neunhundert Männer den Tod.
Mit der Vernichtung der Banū Quraiẓa sind auch die Angehörigen der arabischstämmigen Banu Kilab ibn 'Amir, die Verbündeten der Banū Quraiẓa, hingerichtet worden. Eine ihrer Frauen, al-Naschat (Variante: al-Schat) bint Rifa'a, hat Mohammed geheiratet, aber nach kurzer Zeit verstoßen. Während die Frauen und Kinder der Banū Quraiẓa versklavt werden durften, liegen keine Berichte darüber vor, dass al-Naschat bint Rifa'a ebenfalls Sklavin war. Man vermutet deshalb, dass Arabischstämmige zur Zeit des Propheten im allgemeinen nicht versklavt wurden.
In der zeitgenössischen Islamforschung wird indes der Versuch unternommen, dieses dunkle Kapitel in der medinensischen Zeit der Prophetie zu relativieren und die Glaubwürdigkeit der Informationen der muslimischen Historiographie anzuzweifeln; siehe W.N. Arafat: New Light on the Story of Banū Quraiẓa and the Jews of Medina. In: Journal of the Royal Asiatic Society (1976). Arafats Ausführungen sind dann von Meir J. Kister (1986 - s. Literatur) überzeugend widerlegt worden.Siehe:
Mohammed verteilte laut Ibn Ishaq („Das Leben des Propheten“ S. 181) die Beute (Besitz, Frauen und Kinder) folgendermaßen: Jeder Reiter erhielt drei Teile und jeder Unberittene einen Teil. Mohammed selbst bekam ein Fünftel der Beute zugewiesen. Die gefangenen Frauen und Kinder aus seinem Fünftel tauschte er gegen Waffen und Pferde ein. Eine der gefangenen Frauen, Raiyḥāna bint Amr, behielt Mohammed für sich.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Banu_Quraiza#Islamische_Quellen
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Abgesehen davon habe ich nur behauptet , dass Jesus Gewalt zur Selbstverteidigung nicht abgelehnt hat. |
In Deinem Buch heißt es glaube ich "Gewalt im NT"
Ach nochwas.
Den Vers mit der Feindesliebe scheinst Du überlesen zu haben.
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