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http://www.humanistische-aktion.homepage.t-online.de/zitate1.htm
Achtung, die Zitate können Gefühle verletzen!
Sollte dies so sein, liegt es weniger an den Zitaten als an einer mangelnden inneren Sicherheit des Lesers.
Ein vernünftiger Glaube wird durch Zweifel nicht erschüttert, sondern gefestigt.
Vorwort
Die hier vorliegende Sammlung von über 500 wenig bekannten, weil überwiegend kritischen, vielen mitunter unbequemen, manchen vielleicht auch peinlichen Zitaten von etwa 300 Dichtern, Denkern, Wissenschaftlern, Politikern und Theologen aus mehreren Jahrhunderten zum Thema Religion, Glauben, Christentum und Kirche wendet sich an Menschen, die eine sinnvolle Lebensgestaltung anstreben. Das sind im Grunde wohl - mehr oder weniger bewußt - alle Menschen.
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Der Name Gott sollte nicht länger über die Lippen des Menschen kommen. Dieses seit langem durch den Gebrauch entwürdigte Wort bedeutet nichts mehr... Das Wort Gott zu verwenden, ist mehr als Bequemlichkeit, es ist eine Absage an das Denken, ein Beschleunigungsverfahren, eine Art scheußlicher Kurzschrift...
Arthur Adamov
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Ich glaube, daß Gott dem deutschen Volk in diesen stürmischen Zeitläuften eine besondere Aufgabe gegeben hat:
H ü t e r z u s e i n f ü r d e n W e s t e n gegen jene mächtigen Einflüsse vom Osten, die auf unser Land einwirken.
Konrad Adenauer (1876-1967) bei seinem 7. Romaufenthalt
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Die Gottesvorstellung der Menschen ist ihr ideal verwirklichtes Streben nach Vollkommenheit.
Alfred Adler, Arzt (1870-1937)
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Die größte Krankheit aller Religionen sind die Lippenbekenntnisse. Sie führen nicht zur Menschwerdung des Menschen, sie machen vielmehr krank. Eine Religion, die nicht praktische Lebenshilfe ist, führt millionenfach zu Neurosen. So hat das traditionell leibfeindliche Christentum Millionen von Sexualneurosen zu verantworten.
Franz Alt, Publizist *1938
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