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Wohin führt der Weg der USA












Alles bewegt sich - nichts bleibt, wie es ist.

2. Astrologie & Zeitgeschehen


Niedergang der USA?



Als Ende der 80er Jahre die Mauer fiel und der Kalte Krieg zu Ende ging, befand sich die USA auf dem Gipfel ihrer Macht. Sie war nun die einzige Supermacht und wie zu Zeiten des Römischen Imperiums glaubten alle an eine Weltherrschaft, die über viele Jahrhunderte gehen würde und die nicht zu brechen ist. Die ungeheuere Waffengewalt stellt (noch) nach Außen hin den größten Machtfaktor der USA dar - erlangt natürlich über die enormen Gelder, die in die Waffen und das Heer gesteckt wurden und werden. Die Frage ist nur wie lange noch. 19 Jahre nach dem Mauerfall gerät die Machtposition der USA nämlich durch eine beispiellose Finanz- und Bankkrise in Gefahr. Steht ihr Niedergang tatsächlich bevor? Staat und Bürger der USA leben schon seit längerem auf Pump, angetrieben von der Politik des billigen Geldes der Zentralbank. Irgendwann einmal musste die Anpassung an die ökonomischen Realitäten folgen. Die politisch stets gut informierte "Zeit" folgerte in einem Beitrag: "Zudem war mittels so genannter neuer Finanzinstrumente eine Schattenwirtschaft im Banken- und Finanzsystem geschaffen worden, welche die existierenden Kontrollen und gesetzlichen Beschränkungen erfolgreich außer Kraft setzte. Die Märkte hatten sich verselbstständigt und die ungezügelte Herrschaft der Gier erwies sich, nicht zum ersten Mal in der Geschichte des Kapitalismus, als ein Programm zur Selbstzerstörung." Die Macht der USA bröckelt aber nicht nur durch die Finanzkrise. Das herrische Verhalten der USA in der Welt sorgt inzwischen auch bei eng verbündeten Staaten wie Deutschland oder Frankreich für Irritation. Die USA verliert immer mehr an moralischer Glaubwürdigkeit, nicht zuletzt durch den unnötigen Krieg im Irak, aber auch durch das Bekanntwerden des Gefangenlagers Guantánamo und diversen Folterungen.
Die Zukunft Amerikas ist auch aus astrologischer Sicht sehr schwierig. Eine entscheidende Rolle wird hier in den kommenden Jahren Pluto zukommen, der Planet der großen Umwälzungen. Ende November tritt er endgültig in den Steinbock ein, dem kardinalen, autoritären Zeichen, das wie kein anderes die Macht der Materie bzw. die Macht durch die Materie verkörpert. Als Pluto das letzte Mal in den Jahren vom 1762 bis 1778 im Steinbock stand, gerieten die Königshäuser und die Monarchie ins Wanken, was schließlich in der französischen Revolution zwischen 1789 und 1799 gipfelte, in der sich Pluto dann bereits im revolutionären Wassermann befand. Als man damals mit Pluto im Steinbock der Königshäuser überdrüssig wurde, tauchte ein neues Land auf der Landkarte auf, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, die Vereinigten Staaten von Amerika, gegründet am 4. Juli 1776 in Philadelphia, um 17:10 Uhr LMT (Unabhängigkeitserklärung USA). Die USA wurde also unter Pluto im Steinbock geboren und in den Jahren zwischen 2021 und 2023 kehrt Pluto abermals exakt an die Stelle zurück, an der damals stand.
Der Geburtspluto der USA befindet sich, wen wundert es, im 2. Haus (Finanzen). Diese Konstellation kann ganz einfach und direkt interpretiert werden: Macht (Pluto) durch Geld (2. Haus). Unter Pluto im Steinbock wurde gleichzeitig der Kapitalismus geboren, dessen Symbolfigur letztlich die USA ist. Pluto ist aber nicht nur Neugeburt, sondern auch Tod. Zerstörung und Wiederaufbau ist sein natürlicher Rhythmus und so würde es nicht wundern, wenn jetzt zur Abwechslung der Tod des Kapitalismus angesagt wäre, da dieser längst an seine Grenzen gekommen ist.

Vorläufig befindet sich der laufende Pluto noch im 1. Haus des USA-Horoskops, was einen tiefen Wandel des gesamten Landes andeutet, der ja bereits seit dem 11. September 2001, als Pluto gerade das 1. Haus betrat, in Gang ist und mit dramatischen Ereignissen einhergeht. Als der laufende Pluto dem Geburtsmars der USA gegenüberstand, verschärften sich in den vergangenen Jahren die internationalen Konflikte und die militärischen Einmischungen der USA nahmen zu. Bis einschließlich 2011 wird Pluto nun Venus und Jupiter der USA gegenüberstehen und da ist es durchaus möglich, dass es sogar zum totalen Finanzkollaps kommt, der letztlich die gesamte Welt in Mitleidenschaft zieht und möglicherweise zu größeren Kriegen führt. Knüppeldick kommt es für die USA von 2014 bis 2018, wenn Pluto der Geburtsonne gegenübersteht und gleichzeitig ein Quadrat zu ihrem Geburtssaturn bildet. Zwischen 2011 und 2016 bilden der laufende Uranus und Pluto außerdem ein Quadrat am Himmel, das u.a. auf das 4. Haus der USA fällt. Es damit zu rechnen, dass die USA in jener Zeit endgültig ihre Vormachtstellung in der Welt verliert und zudem von heftigen inneren sozialen Unruhen geschüttelt wird. Quo vadis USA? Es wird auf jeden Fall ein verdammt schwerer Weg…

Entnommen:
http://www.allgeier-verlag.de/ueberuns.php

Was in den USA passiert, hat auch Auswirkungen auf die übrige Welt.

Eine Welt verändert sich.

Haben wir keine besseren Prognosen parat ?
Ob's nun die Sterne sagen oder ob man aus den bisherigen Entwicklungen ein mutmaßliches Szenario prognostiziert, einfach wird es sicher nicht für die USA.
Für Europa habe ich aber doch Hoffnung. Zwar wird derzeit auch für uns alles möglich schwarz gemalt, aber eigentlich stehen wir doch ganz gut da. Der größte Teil unserer (deutschen) Exporte betrifft andere Länder Europas, und dann sind da noch die schnell aus der Armut herauswachsenden Märkte von Russland und China. Und sollte es ein bisschen eng werden, dann doch auf hohem Niveau.
Die USA hat eine sehr dynamische Bevölkerung, die traditionell selbst für sich sorgt, statt nach öffentlicher Fürsorge zu weinen. Die eigentliche Bedrohung scheint mit nach wie vor die Bevölkerungsexplosion in der 3. Welt zu sein. Millionen schlecht ausgebildete Wirtschaftsflüchtlinge drängen herein. Die "Barbaren vor Rom", gewissermaßen. Aber auch das lässt sich bewältigen, denn die Barbaren werden dann römisch.

Aber eigentlich bin ich doch froh, dass mir noch höchstens 25-30 Jährchen beschieden sind. Nach mir die Sintflut!
Zitat:
Aber eigentlich bin ich doch froh, dass mir noch höchstens 25-30 Jährchen beschieden sind. Nach mir die Sintflut!


Fipps, Fipps, Fipps - nach der Reinkarnationslehre kommst Du auch wieder zurück. Als was ? Frag`nicht.
Und dann in diesen Schlamassel rein - nix da mit "nach mit die Sintflut" - aber naja - da werden wir auch hineinwachsen - kannste glauben

Im Grunde genommen entstehen durch alle Situationen in der Gesellschaft auch neue Situationen für den Einzelnen und somit auch Aufgaben, an denen wir wachsen.

Was China und Afrika angeht - da kommen zwei so verschiedenen Mentalitäten zusammen - ob das man gut geht - wird man ja sehen - hatte da in der www.zeit.de was darüber gelesen. Entsprechende Schlußfolgerungen konnte man aus dem Geschriebenen ziehen.

Die Welt ändert sich und natürlich der Mensch immer mittenmang.

lieben Gruß
Was die Reinkarnation angeht, halte ich mich an die Vorgaben von Steiner, also so etwa in 700 Jahren wäre ich wieder dran. Es gibt ja bestimmt soviel zu lernen im Jenseits!
Und was in 700 Jahren sein wird ... hängt ja davon ab, wie es um mein Karma bestellt ist. Womöglich muss ich die diesmal versäumen Familienpflichten nachholen, und zwar verschärft, also als Frau mit fünf Buben oder so. Mal sehen.

Und jetzt gut Nacht, brrr, kühl und duster!
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