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@mom46
Schönen Dank auch für die Blumen
26. April 2007
Sei es im Walde, sei´s auf Heiden
mein Leben, das ist Fantasie
wenn ich dran glaub, beginnt das Leiden,
denn fantastisch Hoffen erfüllt sich nie.
Man kann dem Glück zu Liebe gucken
da hin wo alles gut gefällt
so braucht man niemals auf zu mucken
was keine Freundschaft je vergällt.
Man kann das Unrecht auch erkennen
es dann freimütig Schicksal nennen
kein Zweck dagegen an zu rennen
zum Troste darfst ne Weile flennen.
Doch dann mein Freund heissts: "An die Riemen!"
gerudert wird aus Leibeskraft
das Schicksal setzt die Peitschenstriemen
wenn einer nicht so richtig schafft.
So geht es weiter, immer weiter
doch Sinn und Zweck erfahr ich nie
denn diese krumme Himmelsleiter
hört niemals auf und irgendwie
gerate ich stets an die Stelle
wo ich schon mal gewesen bin
mal ist sie dunkel, einmal helle
doch dacht ich erst: "DA führt es hin!"
Doch DA ist nun eben wie gehabt
ich bin vielleicht nicht sehr begabt
dass ich in jedem Hühnerei
den Urknall find und lach dabei!
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Wenn ich sehe dieses Lächeln,
frag mich nicht wieso,
es scheint mir ein Verbrächen,
doch denke ich wieso?
Ich sehe diese Augen,
frage mich warum,
es leuchtet ein,
doch weis nicht wieso.
Haben Sinne getäuscht,
war es Sturrheit zu sehen,
ich weis nicht,
bin ratlos was ich sehe, erkenne.
Die Augen sind die Seele,
der Verstand das wieso,
wer sprach die Wörter, die nicht gerecht,
wer schrieb so falsch, was nicht gerecht?
Gedanklich vorgestellt, und doch wars falsch,
umgeben von Worten die nicht gerecht,
und doch erkannt das Liebe.
Dein geschriebenes ist wirklich schön, wären doch deine Worte in einem anderem Threat, und entschuldige mich bitte, wenn ich das jetzt falsch geschrieben habe, genauso schön gewesen.
Ich kann über Dinge lachen, aber auch wein,
man hat Gefühle, und die sind rein.
By Dracul2
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Wer die meisten Lächeln verbrächen
heißen sich Diplomaten
das ist bestimmt nicht mein Revier
man hat mir oft geraten
mehr zu lächeln, fröhlich zu sein
doch les ich Neuigkeiten
vergeht mir bald der lustig Schein
denn ich seh nur Streiten.
Der einen Gier, der andern Leid
gibst nichts wird´s just genommen
das füllt mich mehr mit Traurigkeit
macht meinen Geist beklommen.
Mensch giert stets nur nach Eigentum
und setzt sich durch brutal
ich mag nicht diesen Reigen, drum
setz ich mich ab, banal.
Ich mag nicht fünfe grad sein lassen
doch akzeptier ich eben
wenn andre andre Zahlen massen
he nu, fliegt was daneben
man braucht nicht allzu ernsthaft sein
meist kann man später lachen
was heute niedrig und gemein
lohnt nicht Sorgen machen.
Selbst die, die für den Frieden sind
die streiten sich ums WIE
das tun sie wohl fürs eigne Kind
ach, die lernen es wohl nie.
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Was andere denken,oft sehr wirsch,
was viele glauben zu verstehen, ist oft sehr schwer.
Drum mag die Last vorrüber gehn,
die Sorgen verfliegen, sie nie wieder kern.
Was seines eigenen Leid ist,
wünsched man nicht seinem schlimmsten Feind,
was seines eigenen Freud ist,
wünsched man jeden auf Erden der hier weilt.
Ob Mensch ob Tier,
ob Strauch ob Baum,
alle sinds Geschöpfe.
Man sehnt sich Frieden, wo keiner ist,
man sucht nach Antworten, wo es keine gibt,
man sucht so vieles, es ist so schwer.
Doch was wichtig ist,
sehr gern verschwiegen,
man stellt auf taub,
man stellt auf dumm,
so kann man es nicht verbiegen.
Es gibt das eine,
und das andere,
doch was ist war,
und was ist falsch,
die einen sehens so,
die anderen so,
wohin auch immer,
es fängt von vorne an.
Ich mag nicht streiten,
mich verzetteln,
ich will lachen, auf allen breiten,
ohne gleich zu betteln.
Wer ist schon bereit zu fragen,
kostet Müh, zu viel es ist,
aber man muss es trotzdem ertragen,
ob hü ob hot, was ist dabei,
das was weh tut, geht vorbei.
Wer Wille zeigt, hat Mut sich dem Leben zu stellen.
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Oh wunderschöne Ruh,
umgeben von Blumen und Gezwitscher,
es ist der Duft der Ferne den ich spür,
er liegt in meinen Haaren,
lässt mich weiterziehn.
Oh wunderschöne Ruh,
umgeben von Seen und Flüssen,
es ist der Duft des Wassers den ich spür,
er liegt auf meiner Haut,
lässt mich weiterziehn.
Oh wunderschöne Ruh,
umgeben von Bergen und Tälern,
es ist der Lockruf der Wälder den ich hör,
er drang an mein Gehör,
und lässt mich halten.
Oh wunderschöne Ruh,
umgeben von Sternen und Planeten,
es ist der Lockruf des Universums den ich sehe,
er stach ins Auge mich,
und lässt mich halten.
Die Welt so groß,
Der Mond so hell,
Die Sterne so klein,
Die Sonne so grell.
Es ist so schön auf Erden,
so voller Harmonie,
warum streiten, wenns doch anders geht?
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