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Max Heindel
Es mag sich jeder seine eigene Meinung bilden. Es ist nur noch eine Variante zu vielen anderen. Da wir die andere Welt nicht wahrnehmen - die Anti-Materie, können wir nur annehmen, was uns stimmig und teilweise logisch erscheinen mag, wer einen großen Fantasiereichtum besitzt, dem wird es leichter fallen, sich einiges vorzustellen.
Deshalb sind diese Aussagen nur eine Variante von vielen, die in den Foren in die Diskussion gegeben werden.
http://www.neue-rosenkreuzer.de/material/material-24.html
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Lebensleib:
Mineralien haben keinen Lebensleib, deshalb wachsen sie nicht und können sich nicht fortpflanzen. Der Äther- oder Lebensleib verläßt den physischen Körper erst mit dem Tod. Ansonsten umragt er ihn etwa 4 cm, wobei dieser überragende Teil in der Farbe ,einer soeben aufgegangenen Pfirsichblüte" stark leuchtet.17 Er ist eine exakte Nachbildung des physischen Körpers. Jedes Organ hat in ihm seine Entsprechung. Eine Besonderheit besteht darin, daß der Lebensleib des Mannes weiblich bzw. negativ, während derjenige der Frau männlich bzw. positiv gestaltet ist. |
Was also Hellsichtige sehen, ist der Ätherleib.
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Empfindungsleib:
Der Empfindungsleib der Tiere ist ,ausschließlich aus dem Stoff der dichten Regionen der Empfindungswelt gebildet". Darum bewegen sich ihre Gefühle ausschließlich ,um die Befriedigung der niedersten Wünsche und Leidenschaften".18
Der Empfindungsleib des Menschen gleicht ,einem leuchtenden, eiförmigen Körper, der den physischen Leib in den Stunden des Wachens so völlig umgibt wie das Eiweiß den Eidotter. Er erstreckt sich zwischen dreißig und vierzig Zentimeter über den dichten Körper hinaus."19 Sein Stoff ist in unablässiger Bewegung und bildet um die in ihm befindlichen Wahrnehmungszentren die Form von Wirbeln. Diese Sinneszentren lassen sich erwekken. Beim geübten Hellseher bewegen sich die Wirbel dann im Uhrzeigersinn, während sie bei einem Medium gegen den Uhrzeigersinn kreisen.20 |
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Das Fleisch fleischfressender Tiere gilt als noch individualisierter als das pflanzenfressender Tiere. Wer sie ißt, bräuchte dafür den größten Teil seiner Zeit und wäre dennoch ,immer mager und hungrig. Wolf und Geier beweisen das."[/color](denke da an Ätkins-Diät)
Insofern sprechen auch ernährungsökonomische Gründe gegen den Fleischverzehr.
Die Ernährungshinweise Max Heindels geraten jedoch nie gesetzlich, sondern sollen in erster Linie als Information [color=red]über die zugrundeliegenden Zusammenhänge aufgefaßt werden, aus denen jeder selbst mit Rücksicht auf seine nicht plötzlich zu ändernden Gewohnheiten seine Schlüsse ziehen soll. Zu diesem Zweck dienen Nährwerttabellen, die für einzelne Nahrungsmittel ihre Nährwerte und damit ihre jeweiligen Vor- und Nachteile für die Ernährung darstellen.
Neben der Ernährung beeinflußt auch der Gemütszustand die Beschaffenheit des Organismus. So gelten für Max Heindel die weißen Blutkörperchen als Zerstörer des Organismus, die in Zeiten größten Ärgers durch die Wände der Arterien und Venen dringen und dann im Körper die Grundlage für die tötende irdische Materie bilden. Darum sei in dem Körper eines Menschen mit freundlicher Gemütsart bedeutend weniger irdische Materie als in dem eines Menschen mit düsterem Temperament. |
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http://www.rosicrucian.com/foreign/rcc/rccger01.htm
Die neue Zeit verlangt, daß wir uns selbst auf die Suche machen - Vorgegebenes wird mehr und mehr aus kritischer Distanz betrachtet und nur, wer Vorgaben noch braucht, wird froh sein, daß ihm jemand eine Hand reicht und er sich nach diesen Richtlinien ausrichten kann.
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I. Die sichtbaren und die unsichtbaren Welten
Der erste Schritt im Okkultismus ist das Studium der unsichtbaren Welten. Diese Welten werden von der Mehrzahl der Menschen nicht wahrgenommen, weil ihre höheren und feineren Sinne schlafen. Und nur durch diese kann die unsichtbare Welt wahrgenommen werden, so wie die sichtbare Welt um uns nur durch unsere physischen Sinne wahrgenommen werden kann. Die Mehrzahl der Menschen steht der überphysischen Welt ebenso gegenüber wie der Blindgeborene unserer Sinnenwelt; obwohl Licht und Farbe ihn umgeben, ist er unfähig sie wahrzunehmen. Für ihn sind sie nicht vorhanden und unverständlich, nur weil ihm der Gesichtssinn zu ihrer Wahrnehmung fehlt. Gegenstände kann er fühlen; sie sind für ihn Wirklichkeiten. Aber Licht und Farbe liegen außerhalb seines Erkenntnisvermögens. |
Christus sagte: "Die Wahrheit soll euch frei machen", aber die Wahrheit wird nicht ein für allemal gefunden. Die Wahrheit ist ewig, und ewig muß auch das Forschen nach der Wahrheit sein. Der Okkultismus kennt keinen "allein seligmachenden Glauben". Es gibt Grundwahrheiten die bleiben, welche aber von verschiedenen Gesichtspunkten aus betrachtet werden können. Jede Perspektive ergibt einen anderen Anblick, welche die vorhergehende ergänzen kann. Darum muß man nach dem gegenwärtigen Stand der Dinge sagen, daß es ein Erlangen der letzten Wahrheit nicht gibt.
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| "Ein kleines Kind" ist in dieser Beziehung ganz das Gegenteil von dem Erwachsenen. Es ist nicht von einem überwältigenden Gefühl überlegenen Wissens durchdrungen, noch fühlt es sich verpflichtet, weise zu scheinen und seine Unwissenheit über irgend einen Gegenstand durch ein Lächeln oder eine Grimasse zu verbergen. Es ist offen unwissend, nicht gefesselt durch vorgefaßte Meinungen und daher außerordentlich gelehrig. Es nimmt alles mit dem schönen Vertrauen auf, das wir "Kinderglauben" genannt haben und in dem kein Schatten eines Zweifels liegt; in diesem Glauben behält das Kind die Lehre, bis sie bewiesen oder entkräftet wird. |
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