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Zwei Glaubensweisen












Was verbindet und was trennt Christen-und Judentum ?

http://david.juden.at/kulturzeitschrift/70-75/72-davidowicz.htm

Wie man sich denken kann, erregte er mit solchen Gedankengängen heftigen Widerspruch und Anfechtungen bei jüdischen Gegnern, die er fast ausnahmslos unbeantwortet ließ. Zu Schalom Ben-Chorin bemerkte Buber: „Jesus ist mein älterer Bruder, aber der Christus der Kirche ist ein Koloß auf tönernen Füßen." (in: Ben-Chorin, Zwiesprache mit Martin Buber, Gerlingen 1978, S.63)

Buber sieht verständlicherweise Jesus als einen Menschen, nicht als einen Gott. Der wahrscheinlich nicht nur für Juden schwer nachvollziehbare Gedanke, dass Gott sich verkörpert und opfert, ist auch für Buber kein Thema. Noch deutlicher formulierte es Buber gegenüber Schalom Ben-Chorin. Er sieht Jesus in einer Reihe der falschen Messiasse – erhabener zwar als ein Jakob Frank (1726-1791), aber dennoch nicht göttlich:

„Von den messianischen Gestalten der jüdischen Geschichte, von Bar-Kochba bis zu dem infamen Lügner Jakob Frank, ist Jesus die erhabenste, die großartigste - aber der Messias ist er nicht… Die Welt blieb auch nach ihm unerlöst, und wir spüren, wie diese Unerlöstheit uns direkt in die Poren dringt…" (in: Ben-Chorin, Zwiesprache mit Martin Buber, S.135-136)

Erst seit rund 100 Jahren setzen sich auch jüdische Denker zunehmend mit Jesus auseinander.

„Man wird in Erinnerung rufen, wie negativ die Bilanz der Beziehungen zwischen Judentum und Christentum während zwei Jahrtausenden gewesen ist. Man wird herausstellen, von wie großer ununterbrochener Schöpferkraft diese Fortdauer Israels begleitet ist - in der rabbinischen Epoche, im Mittelalter und in der Neuzeit -, ausgehend von einem Erbe, das wir lange Zeit gemeinsam hatten. (...) Die Katechese müßte dazu beitragen, die Bedeutung zu verstehen, welche die Ausrottung der Juden während der Jahre 1939-1945 und deren Folgen für dieselben hat." (Punkt VI).
http://david.juden.at/kulturzeitschrift/70-75/72-davidowicz.htm

google: das at aus jüdischer sicht
Ich frage mich aber auch, warum der Hass zwischen Juden und Arabern so stark besteht ?

In diesem Link wird vermittelt, daß es nie ein Zusammengehen möglich ist - so scheint es. www.pi-news.net

Es liegt auch an der Moderation, die, wir mir scheint, gelenkt wird - nur die Hintermänner kennt man nicht. Aber die Themenauswahl und der dahinter liegende Sinn läßt sich erahnen, wenn man es sporadisch verfolgt.

Gut einen Monat besteht jetzt die zwischen der Hamas und Israel ausgehandelte Waffenruhe. Und schon zeigt sich, warum an einen dauerhaften Frieden mit Palästinensern, egal zu welchen Bedingungen, nie zu denken sein wird. Das erfundene Volk, seit vier Generationen nur zum Zweck des Judenmordens gezüchtet und durch die künstliche Ernährung besonders durch die Europäer jeder Pflicht und gleichzeitig jeder Chance zur Bildung ziviler Strukturen und Aufgaben enthoben, fällt sich regelmäßig gegenseitig an, wenn der äußere Feind vorübergehend entzogen wird. [mehr] www.pi-news.net

Dabei gibt es doch einen gemeinsamen Ursprung des arabischen und jüdischen Volkes oder nicht ?

Semitische Religion
12000-2000 v. Chr.
http://home.datacomm.ch/ahmet.sabanci/infopedia/3_semit.htm

Das Ziel der ältesten Religion war nicht die Erlösungstheorie, viel mehr ging es darum, das Leben nach ihren Pflichten zu Gott zu gestalten. Durch gute Taten, so glaubten sie, würde ihnen das Tor zum Garten Gottes geöffnet. Diese Tempellose Religion war der Ursprung aller Religionen, vor allem aber der drei monotheistischen Religionen: das Christentum, der Islam und das Judentum.

google: ursprung der semiten
die geschichte der semiten
geschichte der araber und juden
geschichtliche herkunft von araber und juden
islam contra judentum + glaubenswelten

http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Juden_(Mittelalter)

Was sind die wirklich gravierenden Unterschiede in den Religionen ?
In welchen Themen weiß man, daß es nie ein Zusammengehen geben wird, in welchen Punkten kann man aufeinander zugehen ?
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum IV


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