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http://www.aivanhov.de/gedanken/
Die unsichtbare Welt ist, genau wie auch die sichtbare Welt, von bestimmten sehr weit entwickelten Geschöpfen, von reinen und wahrhaftigen Lichtwesen bevölkert, aber auch von anderen, die es darauf abgesehen haben, die Menschen zu täuschen, um ihnen zu schaden. Leider erscheinen oft Letztere bei den spiritistischen Sitzungen oder beim Tischrücken. Ja, wie kann man sich nur einbilden, die höchsten Wesen würden auf die Anrufungen des erstbesten angeblichen Mediums antworten oder sich herbemühen, nur um die Neugierde und die Launen der Teilnehmer zu befriedigen.Natürlich hat jeder die Freiheit, seine Illusionen zu behalten, aber die Wahrheit ist eine andere. Die Wesenheiten, die auf die Anfragen eines Mediums antworten, sind oft Larven oder Elementarwesen der niederen Astralebene und nicht jene, die das Medium glaubt, herbeigerufen zu haben. Wollt ihr Geister beschwören? Dann wisst wenigstens, dass die Qualität und der Wahrheitsgehalt ihrer Botschaften von eurem und vom Entwicklungsgrad des Mediums abhängen. Es sind die Menschen, die durch die Qualität ihres inneren Lebens lichtvolle oder finstere Wesenheiten anziehen.
http://www.puramaryam.de/ebene.html
Die Ebenen des Seins und ihre Bewohner
http://www.8-pfad.de/theosophie/konstanz/karma/gedank.htm
Die Erzeugung der Gedankenformen
Eine Gedankenform ist daher ein mentales Bild, welches der Manas, der Intellekt, aus dem feinen Stoff der höheren psychischen Ebene schafft oder bildet, wo er, wie oben gesagt, tätig ist. Eine solche Form besteht aus den in schnellster Bewegung befindlichen Atomen jener Region, und teilt seine Bewegung seiner ganzen Umgebung mit. Diese sich fortpflanzende Bewegung wird den zur Empfänglichkeit geeigneten Wesen zu Klang- und Farbempfindungen, und sobald eine solche Gedankenform aus ihrer Ebene heraustritt -- der abwärts sinkt, oder wie man sonst den Übergang in eine andere Region bezeichnen will -- und in den dichteren Stoff der niederen psychischen Region gelangt, werden ihre Schwingungen wie eine singende Farbe nach jeder Richtung hinausklingen und zu der Gedankenform, von der sie ausgingen, die entsprechenden Elementarwesen herbeirufen.
Hellsehende vermögen diese beständig wechselnden farbenblitze in der Aura jedes Menschen zu schauen; jeder Gedanke, jedes Gefühl, wenn es sich in die astrale Welt überträgt, ist dem astralen Auge sichtbar. Personen, welche mehr als die gewöhnlichen Hellsehenden entwickelt sind, können auch noch die Gedankenformen und die Wirkungen wahrnehmen, welche die Farbenblitze unter den Scharen der Elementarwesen erzeugen.
quelle: Thema Titel
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Mir ist schon klar, daß, wenn wir so etwas nicht wahrnehmen, wir immer daran zweifeln werden.
Es ist uns noch unvorstellbar und wir lächeln oder schmunzeln darüber.
Aber ist nicht alles Schwingung und befinden wir uns nicht auch in selbiger ?
Warum haben wir dann Angst vor chemischen Bestandteilen, die wir ebenfalls nicht sehen, aber die wir bereits messen können. Warum durften dann nach dem Atomunfall in Tschernobil die Menschen nicht mehr in ihre Dörfer ? Hätten die Menschen keine seismografischen Geräte, würden sie nichts sehen - aber wie sagte eine alte Frau in einer Dokumentation über die letzte Zurückgebliebene: "Uran ? Ich sehen kein Uran" und sie lebte - zwar uralt, aber sie lebte.
Was würdet Ihr zu dem Satz sagen.
" Die Seele besteht aus Schwingung. Eine Seinsebene ist ein Schwingungsbereich innerhalb einer Sphäre im Kosmos" ?
Und zu diesem Satz:
"Jede Seinsebene weist nicht nur eine andere Art seelischer und geistiger Existenz auf, sondern hat auch eine andere Art von Materialität. Jede Art von Schwingung bringt immer auch "Materie" hervor, wobei die Stofflichkeit der Materie je nach Höhe der Seinsebene verschieden ist."
Glauben wir oder glauben wir nicht und was möchten wir glauben ?
"Materie ist ein Schwingunszustand.
Materie und Materie ist also nicht dasselbe. Was als "Materie" gilt, ist relativ. Was auf einer Seinsebene als Materie erfahren wird, hängt von der Höhe der jeweiligen Schwingung ab. Jene Materie, die in einem Schwingungsbereich - zufolge ihrer Schwingung - als die dichteste gilt, gilt in einem anderen, tiefer liegenden Bereicht als feinstofflich."
Was ich noch interessant finde, ist folgende Aussagen:
"Diese Schicht der kosmischen Materie ist jedoch nur die grobstofflich-materielle Basis des Lebens auf den Gestirnen. Ihre Beschaffenheit ist für die dort herrschende Stofflichkeit der Bewohner nicht ausschlaggebend. Die materialle Beschaffenheit ihre Leibes muß also die Grobstofflichkeit dieser Schicht nicht entsprechen. Die Tatsache, daß im Kosmos die Existenz derselben Art von Materie wie auf der Erde feststellbar ist, darf nicht zur Annahme verführen, auf allen Planeten gäbe es nur dann "Leben", wenn dieses Leben dem Leben auf der Erde gleichzusetzen wäre. - Alle Planeten unsere Sonnensystems sind bewohnt, aber von WEsenheiten, deren materieller Leib eine feinere Stofflichkeit aufweist als der physische Leib des Menschen und der Lebewesen der Erde. Dies ist der Grund, warum mit Hilfe von Raumsonden,deren Wahrnehmungsbereich auf die Wahrnehmung der physischen Materie ausgerichtet ist, kein "Leben" festgestellt werden kann."
Glauben wir nur das, was wir sehen und anfassen können oder auch an das, was wir spüren ?
Großes Fragezeichen ?
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