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Welche Art von Zeichen aus der geistigen Welt gibt es?












Hallo miteinander,

vielleicht habe ich mich ein bisschen missverständlich ausgedrückt. Mit dem "Ich glaube nur was ich sehe" meine ich, das es eben viele Dinge gibt, die man nicht beweisen kann und eben an diese Dinge zu glauben fällt manchen Menschen schwer. Aber das ist doch kein Grund, mich als einen ungläubigen darzustellen und mich abzugrenzen. Vor Gott sind alle Menschen gleich, wirklich alle: die Gläubigen und die ungläubigen, die schwarzen und die weißen, die großen und die kleinen, die linken und die rechten, die schlauen und die dummen, die reichen und die armen usw usw. Manche von ihnen haben den rechten Weg noch nicht gefunden und trotzdem sind sie vor Gott doch genau dasselbe wie die Gläubigen.
Hallo an alle,

also, zu diesem Wissenschaftler habe ich auch schon mal einen Beitrag im TV gesehen. Ich weiss nicht wie er heisst, aber ich denke, wir meinen denselben. Allerdings habe ich in Erinnerung, dass er "paranormale Fähigkeiten" testen will/wollte. Vom Jenseits war da glaub ich keine Rede. Kann sein, dass ich das übersehen/hört habe.

Das Interessante was ich zu diesem Thema ( Belohnung (Geld) für den Nachweis eines Kontaktes bzw. paranormale Phänomene irgendwo kürzlich gelesen habe ( ich glaube es war bei Johannes Greber) war folgendes:

Die "Testpersonen" stehen unter den kritischen Augen der "Wissenschaftler" derart unter Druck, dass gerade die "Phänomene" die erwartet werden nicht auftreten. Hat auch was mit den kritischen oder negativen Energien zu tun, die die Wissenschaftler aussenden. Vielleicht finde ich die Textstelle und kann sie als Beleg einfügen. Sobald z.B. bei Seancen oder Channelings eine Person darunter ist, die nicht daran glaubt oder kritisch ist, funktioniert das Ganze nicht mehr.

Des weiteren wird dort dargelegt, dass die "geistige Welt" sich niemals für niedere Beweggründe oder gar für Geld zur Verfügung stellen würde. Sie muss sich nicht beweisen, sondern Basis ist das eigene Streben nach Erkenntnis.

Zu Gott:
Gott ist für mich keine Person, sondern eher eine Bewusstseins- oder Energieform (Gottesfunke) die in allem Geschaffenen enthalten ist, auch in uns, nach meinem Erkenntnisstand ( ein Jahr beschäftige ich mich erst mit dem Thema, man kann sich in dieser Zeit nicht umfassend informieren, aber dennoch...). Es hat etwas mit "Fokusverschiebung" und "Draht nach oben" zu tun.

Zum Erlebnis:
Ich denke nicht, dass mir mein Gehirn was vorgespielt hat. Ich habe mal hin und wieder einen Baum beobachtet und man sieht einfach nichts darin.
Zu dem Zeitpunkt aber, fiel das richtig ins Auge. Die innere Gewissheit, die sich daraufhin einstellte und der innere Frieden, das war schon eigenartig. Vielleicht meldet sich ja mal jemand, der ähnliches erlebt hat.

Lieben Gruss
Suse
Lieber Bussard,

ich will Dich ganz bestimmt nicht ausgrenzen!

Das Geplänkel zwischen mir und Gabriele hat sich gar nicht so sehr auf Dich bezogen sondern auf unendlich viele Diskussionen hier im Forum, wo ich halt mal abgelästert habe.

Du hast nämlich Recht: vor Gott sind alle Menschen gleich, die Ungläubigen genau so wie die Gläubigen, die Schwarzen wie die Weißen, die Großen wie die Kleinen, die Linken und die Rechten, die Schlauen und die Dummen, die Reichen und die Armen ...

und Du sagst das so schön!

Ich kann es gut verstehen, wenn man geblendet von der Wissenschaft, die hilfreich und faszinierend ist, Probleme hat, sich auf Fragen des Bewußtseins einzulassen.

Aber das Bewußtsein ist durch die Wissenschaft nicht erfaßbar. Du kannst zwar Gehirnströme messen, Du kannst messen, in welchem Gehirnareal sich gerade etwas tut. Aber was! der Mensch denkt oder fühlt, das ist nicht erfaßbar.

Ergo: Fragen des Bewußtseins entziehen sich der Naturwissenschaft.

Ich habe auch lange gebraucht, bis ich das im Kopf hatte, denn wir sind es ja gewohnt, alles wissenschaftlich bewiesen haben zu wollen. Aber das muß man trennen. Die Naturwissenschaft ist wichtig. Aber die verschiedenen Formen des Bewußtseins sind nicht minder wichtig.

Inanna
Ich bin überzeugt, daß Menschen immer fragen werden und immer neugierig sein werden auf Unerklärliches.

Doch nicht Jede/r kann es wahrnehmen. Das ist das Problem.

Vielleicht es auch gut so, denn nicht Jede/r würde damit fertig werden, was er/sie zu sehen bekäme.

Wir sind zu. Und das ist gut so. Denn wer "offen" ist, muß wohl mit anderen Problemen kämpfen.
Liebe Suse,

Ich kann dir zwar nicht aus eigener Erfahrung berichten, aber meine Schwiegermutter, die bis zu dem Erlebnis nicht an eine Art "Weiterleben nach dem Tod" geglaubt hatte wurde eines Besseren belehrt. Der Tod meines Schwiegervaters hinterließ sie in einem ganz schlimmen seelischen Zustand, sie hatte ihr Leben lang ganz besonders an ihm gehangen und hatte ihn bis zu seinem Tod in seinen letzten Tagen seiner schweren Krankheit - ALS (Amyotrophe Lateralsklerose), eine Krankheit, bei der sich die Hauptnerven der Muskeln zurückbilden und in Folge dessen die Betroffenen nach und nach total gelähmt werden, bis zum Atemstillstand - treu begleitet und betreut.
Einige Wochen nach seinem Tod lag sie in der Nacht wieder weinend ohne Schlaf findend in ihrem Bett als sie plötzlich das Gefühl hatte jemand setzt sich an ihr Bettende. Total erschrocken und verängstigt hat sie schnell Licht gemacht und in Richtung der vermuteten Gestalt geschaut, aber da war niemand. Sie ist schnell aufgestanden und hat ihre Tochte, die im gleichen Haus wohnt, geweckt und zu sich ins Schlafzimmer geholt. Als die Tochter kam haben sie beide bemerkt, dass am Fußende ihres Bettes eine deutlich wahrnehmbare Vertiefung in der Decke zu sehen war, so als ob jemand noch vor Kurzem dort gesessen hätte.
Meine Schwiegermutter ist sich ganz sicher, dass es ihr Mann war, der versucht hatte sie zu trösten.
Ich glaube ihr.
Lieben Gruß
Tündér
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