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hallo,
Ich glaube es gibt zwar schon 20 Treads zu diesem Thema aber nunja, nocheins.
Also Folgendes, ich bin eigentlich kurz vorm Selbstmord.
Ich erzähl euch ersteinmal meine Geschichte...
Also ich bin 16 Jahre alt und hab schon etwa seit 3 Jahren Selbstmord gedanken. Ich hätte es sicherlich auch schon getan nur fehlte mir das passende Werkzeug, damit meine ich eine knarre. Also etwas womit es schnell geht. Doch sowas hab ich nicht. Vieleicht war es ja auch gut so ich weiß ich nicht.
Ich weiß nicht wie das ganze anfing. Ich war stendig Depressiv, bin es jetzt auch noch nur nicht so oft. Das Meiste liegt an meinen Vater. Aber dazu möchte ich nichts weiter zu sagen. Als diese Selbstmord gedanken anfingen, fing ich auch damit an meine arme zu ritzen, was aber jetzt nicht mehr so ist. Seit etwa einem Jahr geht es mir wesentlich besser da ich jetzt eine Freundin habe die mir wirklich kraft gibt und ich auch ihr zuliebe mit dem ritzen aufgehört habe. Sie ist eigentlich die einzigste die mich am leben hält.
Ich habe jetzt Angst das sie Schluss machen könnte und ich in totaler Depression fallen könnte und dann wirklich den Freitod wählen könnte.
Dabei habe ich auch ziemliche Angst vor dem Tod. Naja also weniger vom Tod sondern das was danach kommt. Ich falle oft in gedanken wo ich überlege was dann passiert ob wir eine Seele haben und ob diese seele dann vielleicht ein neuen Körper kriegt doch wenn wir ein neues Leben haben dann können wir doch eigentlich nicht wissen das wir schonmal gelebt haben und wir wissen dann eigentlich nicht das wir wir sind.
Ich weiß nicht ob ihr wisst was ich meine aber es hat irgendwie schonmal gut getan das alles aufzuschreiben.
In diesem text werden wahrscheinlich auch paar Rechtschreibfehler sein Sry kann ich auch nichts zu bin erst 16.
Ich hoffe auch das ich keinen mit diesen Text nerve oder sonstiges.
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Ich glaube wir wissen alle nicht was nachdem tot passieren wird.Vllt ist es gut das wir wenn es ein zweites leben gibt nachdem tot bEesser sein sich an bestimmte dinge sich nicht zuerinnern wer erinnert sich schon gerne an den schmerz aus dem alten leben -ich bin froh wenn ich von neu beginnen kann.
Zumindets wird der tot immer als was schlechtes gesehen er kann doch auch was gutes bedeuten er befreit menschen von schmerz damit mein ich eher leute die lange unter krankheiten leiden müssen/mussten.
Ich versteh dich mit dem selbstmored gedanken, ich denke jeden tag daran &´es gab auch eine zeit da gings mir schlechter als jetzt im mom, also werd ich dir jetzt nicht sagen das selbstord nichts bringt sondern nur das du an deine freundin denken solttest das sie dich braucht, dass sie dich liebt &´wenn sie dich wirkllich liebt akzeptiert sie deine vergangenheit &´das war mal war/ist.
Wir wissen nicht was in naher zukunft mal passieren wird aber wir können versuchen uns so gut wie möglich drauf vorbereiten ,natürlich kannst du nicht zu deiner freundin sagen wenn du mich verlässt glaube ich bring ich mich um das würde ihr angst machen vllt würde sie auch mit dir aus mitleid zusammen bleiben du musst lernen wie einfach das auch klingen mag dich nicht als zusehr an verschiedene dinge zu emotional zu binden ,dann würden einige dinge in naher zukunft leicher sein.
Hoffe hat dir ein bisschen geholfen.
Liebe grüße
Sadness
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Für mich gibt es ein Leben danach. Meine Seele ist auf der Reise. Ich bin schon viele Leben inkarniert und werde auch noch einige Leben wiederkommen. Ich will lernen in dem begrenzten Leben bedingungslos lieben. Dazu gehört auch sterben und Wiedergeburt. Warscheinlich sind meine Ausführungen noch schwer zu verstehen. Ging mir auch so. Auch ich wollte schon sterben. Sah keine Perspektive mehr. Hatte klare Vorstellungen wie es von sich gehen sollte. Das war vor ein paar Jahren. Mich plagten Depressionen, Alkoholmissbrauch, Minderwrtigkeitskomplexe, Verlustängste und Existenzängste. Ich war 2 mal in einer Klinik. Lernte zu reden. Meine Gefühle anzunehmen. Mich mehr lieben. Lernte was es heisst zuerst für mich zu schauen. Ja ich hatte immer eine falsche Vorstellung von Egoismus. Mein Vater und meine Mutter tranken beide übermässig. Ich kannte kein anderes Leben als für sie und meine Mitmenschen da zu sein. Ich musste lernen was meine Bedürfnisse sind. Was will ich den gerne unternehmen? An welchen Dingen habe ich den wirklich Spass? Für mich ist es auch sehr wichtig alleine zu leben, denn so lerne ich mich am besten kennen. Alleine in einem Haushalt. Natürlich kannst du das mit 16 noch nicht. Du hast dienen Vater angesprochen. Was ist da nicht in Ordnung? Eine Thrapie kann vielleicht helfen. Mir jedenfalls hat sie wieder Boden unter die Füsse gegeben. Heut lebe ich sehr gerne. Habe freude an den kleinen Dingen, Dinge, die vor wenigen Jahren noch unwichtig erschienen. Ich weiss, aller Anfang ist schwer. Doch musste ich lernen, dass ich den ersten Schritt tun musste. Einer davon war reden.
Viel Kraft, Mut und Zuversicht.
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